Wissen

Multinährstoffe

Disclaimer: Die nachfolgenden Inhalte dienen zu Informationszwecken und ersetzen keinen ärztlichen Rat.

Zuletzt aktualisiert: 11. Juli 2023

1. Allgemeines

Die Problematik der suboptimalen Nährstoffbedarfsdeckung ist keineswegs lediglich ein Problem von vegan lebenden Menschen. Auch die deutsche mischköstliche Allgemeinbevölkerung würde in vielen Fällen von einer gezielten Supplementierung profitieren. Das legen Untersuchungen wie die Nationale Verzehrsstudie II (NVS II) nahe, die gezeigt hat, dass beispielsweise über 80 % der Deutschen suboptimal mit Vitamin D und Folat versorgt sind.1 Die NVS II zeigte auch, dass etwa die Hälfte der Bevölkerung nicht die Optimalzufuhr an Vitamin E erhält. Außerdem erreichen ohne die Verwendung von Jodsalz über 90 % der Bevölkerung unabhängig ihrer genauen Ernährungsweise die Zufuhrempfehlungen für Jod nicht.

So wird folgerichtig in der Schwangerschaft auch in der Mischkost Folsäure standardmäßig supplementiert, um das Risiko von Neuralrohrdefekten bei Neugeborenen zu reduzieren.2 Neugeborenen wird im Zuge der Vitamin-K-Prophylaxe außerdem Vitamin K verabreicht.3 Dies dient zur Prävention von Vitamin-K-Mangel-Blutungen und wird standardmäßig und nicht nur bei veganer Ernährung durchgeführt.

Jede Ernährungsweise hat gewisse kritische Nährstoffe.
Diese gilt es zu kennen und zu decken.

Bei Watson Nutrition haben wir uns auf die Bedarfsdeckung von Personen, die sich überwiegend oder rein pflanzlich ernähren, fokussiert und bieten mit unseren Multinährstoffen eine optimale Auswahl für jede Art der pflanzenbetonten Kostzusammenstellung. Für Multinährstoffe haben wir uns deshalb entschieden, weil es mehrere kritische Mikronährstoffe gibt und eine Kombination in einem Präparat sinnvoll, praktisch und günstiger ist, als die Zufuhr über mehrere Monopräparate. Würde man eine vergleichbare Nährstoffzusammenstellung über Monopräparate zuführen, wäre das nicht nur unpraktischer und man müsste deutlich mehr Kapseln schlucken, sondern es wäre auch um ein Vielfaches teurer.

Das Ziel der Multinährstoffe ist grundsätzlich die Bereitstellung essenzieller Mikronährstoffe. Sie liefern also sowohl Vitamine als auch Mineralstoffe. Selbstverständlich ist ein Nahrungsergänzungsmittel kein Ersatz für eine gesunde Ernährung, sondern – wie der Name nahelegt – lediglich eine Ergänzung zu einer möglichst isokalorischen, vollwertigen und abwechslungsreichen Kost. Im Falle der veganen Ernährung ist ein Multinährstoff unter den aktuellen Rahmenbedingungen allerdings eine äußerst wichtige Ergänzung, da ansonsten im Durchschnitt eine Reihe an essenziellen Mikronährstoffen zu kurz kommen kann.

2. Sicherheit von Multinährstoffen

Dr. Walter Willett, einer der meistzitierten Epidemiologen unserer Zeit, empfiehlt in seinen Veröffentlichungen für jede Art der restriktierten Ernährung (z.B. vegetarische oder vegane Ernährung) ein Multinährstoffpräparat als „Sicherheitsnetz“, um eine Grundversorgung an essenziellen Nährstoffen sicherzustellen.4 Auch weitere Wissenschaftler schreiben in ihren Veröffentlichungen, dass aufgrund einer suboptimalen Kostzusammenstellung sehr viele Personen keine adäquate Nährstoffversorgung aufweisen und es ihrer Ansicht nach vernünftig wäre, dass Personen diese Nährstoffe ergänzend über ein Supplement zuführen.5

Die größte Ernährungsfachgesellschaft der Welt, die Academy of Nutrition and Dietetics (AND), schreibt in Bezug auf Multinährstoffpräparate ebenfalls, dass diese bei regelmäßiger Anwendung und guter Zusammenstellung die Nährstoffzufuhr deutlich erhöhen und somit zu einer besseren Nährstoffbedarfsdeckung beitragen können.6

Auch das Department of Nutrition der Harvard T.H. Chan School of Public Health empfiehlt Multinährstoffpräparate bei Ernährungsformen mit limitierter Lebensmittelauswahl (zu denen auch Ernährungsformen mit Restriktionen an tierischen Lebensmitteln zählen) zur Schließung von Nährstofflücken.7

Multinährstoffe bieten eine einfache, sichere und praktische Möglichkeit zur Deckung potenziell kritischer Mikronährstoffe.

Multinährstoffpräparate sind bei richtiger Dosierung risikoarm. Die Risiko-Nutzen-Abwägung zeigt, dass Multinährstoffpräparate mit zehn oder mehr Nährstoffen in physiologischen Dosierungen ein überaus geringes Risikopotenzial aufweisen und ihre langfristigen Vorteile ihre kaum bis gar nicht vorhandenen Nachteile bei weitem übersteigen.8

3. Nährstoffmängel – Aufklärung als erster Schritt

Das Problem der mangelnden Zufuhr an einer ganzen Reihe an essenziellen Mikronährstoffen ist oft auf mangelndes Wissen zurückzuführen. Die größte Herausforderung liegt demnach darin Menschen im ersten Schritt bewusst zu machen, dass sie in Bezug auf manche Nährstoffe unterversorgt sein könnten und welche langfristigen Konsequenzen dies für die eigene Gesundheit haben kann.

Solange das Hauptaugenmerk von Lebensmittelproduzenten auf dem Aussehen der Produkte, deren Geschmack und der Haltbarkeit anstatt auf dem Gehalt an Nährstoffen liegt und es keine gesetzlichen Mindestgehalte für Nährstoffe in Lebensmitteln gibt, wird eine Sicherstellung der Nährstoffzufuhr ohne Nahrungsergänzung oft schwer möglich sein.

Es gilt sich also zu informieren und potenziell kritische Nährstoffe zu supplementieren, um eine Bedarfsdeckung sicherzustellen und langfristig Nährstoffmängel zu vermeiden.

In früheren Zeiten pflegte der Mensch einen deutlich aktiveren Lebensstil und verbrannte dadurch mehr Kalorien. Das erlaubte ihm wiederum mehr Nahrung zu sich zu nehmen und somit stand eine größere Menge an Lebensmitteln zur Deckung des Nährstoffbedarfs zur Verfügung. Die meisten westlichen Personen pflegen heutzutage nicht nur einen deutlich inaktiveren Lebensstil, sondern viele Lebensmittel weisen (bedingt durch suboptimale Züchtung, Verarbeitung etc.) im Verhältnis zu ihrer Kaloriendichte eine deutlich geringere Nährstoffdichte auf. Dieser Umstand erschwert eine optimale Nährstoffbedarfsdeckung.

4. Vegane Ernährung in Deutschland, Österreich und der Schweiz

In Deutschland wird zur Verbesserung der Versorgung der mischköstlichen Bevölkerung in vielen Fällen das Tierfuttermittel in der industriellen Tierhaltung mit Nährstoffen wie Jod und Selen angereichert,9 was wiederum zu einer Nährstoffanreicherung im Fleisch, in der Milch, in den Eiern etc. führt. Auf die Nährstoffbedürfnisse von vegan lebenden Menschen wird jedoch nicht im selben Maße geachtet. Diese spezielle Situation veranlasste 2016 die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in ihrem Positionspapier zu veganer Ernährung, eine rein pflanzliche Ernährungsweise für Risikogruppen wie Schwangere, Stillende und Kleinkinder nicht zu empfehlen. Die DGE nennt neben Protein bzw. gewissen essenziellen Aminosäuren sowie Omega-3-Fettsäuren acht potenziell kritische Mikronährstoffe, die vor allem in Zeiten eines erhöhten Nährstoffbedarfs nicht oder nur schwer über vegane Lebensmittel gedeckt werden können.10 Diese Ablehnung der veganen Ernährungsweise ist nachvollziehbar, da in der DACH-Region die Anreicherung der veganen Lebensmittel nicht ausgeprägt ist und die deutsche Bevölkerung durchschnittlich wenig supplementiert.11 Im Jahr 2008 nahmen nur etwas mehr als ein Viertel der deutschen Bevölkerung Nahrungsergänzungsmittel.12 Diese Zahl erhöhte sich im Jahr 2021 zwar bereits auf etwa 70 %,13 aber dennoch ist besonders unter Personen mit speziellen Ernährungsweisen das Problembewusstsein in Bezug auf die Notwendigkeit einer Supplementierung noch nicht ausreichend.

Bis diese Unzulänglichkeiten deutschlandweit (ebenso wie in der Schweiz und in Österreich) ausgeglichen sind, ist die Verwendung eines auf die eigene Ernährungsweise zugeschnittenen Multinährstoffpräparats der einfachste, bewährteste und kosteneffizienteste Weg, um eine adäquate Versorgung mit Mikronähstoffen sicherzustellen.

5. Unsere veganen Multinährstoffe

Nachfolgend werden unsere Multinährstoffpräparate erläutert und es wird gezeigt welches Präparat für welche Art der Kostzusammenstellung und Lebensphase am besten geeignet ist und wie sich diese Präparate voneinander unterscheiden.

Für alle Multinährstoffe gelten die folgenden Punkte:

  • Sie wurden speziell für eine vegane oder pflanzenbetonte Ernährungsweise formuliert.
  • Sie sind für eine tägliche und dauerhafte Einnahme konzipiert.
  • Sie sind nicht zum Ausgleich schwerer Nährstoffmängel konzipiert. Hier müssen temporär höher dosierte Präparate eingenommen werden.
  • Sie wurden für die speziellen Nährstoffbedürfnisse von in Europa lebenden Personen mit Fokus auf Deutschland, Österreich und die Schweiz zusammengestellt.
  • Sie sollten stets mit einer Mahlzeit mit zumindest moderatem Fettgehalt eingenommen werden, um die Absorption der enthaltenen fettlöslichen Vitamine zu gewährleisten.
  • Sie sind für gesunde erwachsene Personen ohne Primärerkrankungen mit Normalgewicht gedacht.

Aufgrund vergleichbarer Nährstoffbedürfnisse können die Multinährstoffe darüber hinaus auch von Kindern und Jugendlichen ab dem 13. Lebensjahr in derselben Dosierung eingenommen werden.

Für Personen mit Primärerkrankungen mit Auswirkungen auf den Mikronährstoffbedarf oder Personen mit stark ausgeprägtem Über- bzw. Untergewicht gelten separate Empfehlungen, die durch diese Präparate nicht optimal abgedeckt werden. Personen, die regelmäßig Medikamente einnehmen, sollten jedes dieser Präparate (ebenso wie andere Nahrungsergänzungsmittel) nur in Rücksprache mit der behandelnden medizinischen Fachkraft zuführen, da gewisse Nährstoffe Wechselwirkungen mit Medikamenten haben können.

Wenn einer unserer Multinährstoffe verzehrt wird, dann sollten die nachfolgenden Lebensmittel nicht in großer Menge und regelmäßig verzehrt werden:

Algen: Viele Algen (z.B. Kombu, Arame, Wakame, Nori etc.) enthalten große Mengen an Jod. Da der Tagesbedarf an Jod durch jeden Multinährstoff bereits zur Gänze abgedeckt ist, kann ein zusätzlicher regelmäßiger Algenverzehr (vor allem von sehr jodreichen Algen) zu einer Überdosierung an Jod führen. Ein gelegentlicher Verzehr stellt jedoch kein Problem dar.

Paranüsse: Paranüsse sind die selenreichsten pflanzlichen Lebensmittel. Da der Tagesbedarf an Selen durch jeden Multinährstoff bereits zur Gänze abgedeckt ist, kann ein zusätzlicher regelmäßiger Paranussverzehr zu einer Überdosierung mit Selen führen. Ein gelegentlicher Verzehr stellt jedoch kein Problem dar.

Bei der Einnahme eines der Multinährstoffpräparate besteht außerdem kein Bedarf an der Einnahme weiterer Multinährstoffe. Im Gegenteil kann dies auf Dauer zu einer Überversorgung führen. Es kann jedoch sinnvoll sein, unter gewissen Umständen noch weitere Nährstoffe (z.B. langkettige Omega-Fettsäuren) zu ergänzen. So ist es problemlos möglich jeden unserer Multinährstoffe auch langfristig mit unserem Omega-3-Präparat ProVeg Omega 3+ zu kombinieren.

Außerdem kann es – wie an früherer Stelle erwähnt – bei einem diagnostizierten Mangel ratsam sein, einzelne Mangelnährstoffe kurzfristig zum Ausgleich zusätzlich als Monopräparat zuzuführen, bis der jeweilige Mangel ausgeglichen ist.

5.1. ProVeg Essentials+
Veganer Multinährstoff ProVeg Essentials+

Hierbei handelt es sich um unser erstes Produkt, mit dem im Sommer 2021 alles begonnen hat. Die Formulierung beruht dabei auf der SiP-Arbeit von Niko Rittenau, die er im Zuge seines Masterstudiums für Mikronährstofftherapie und Regulationsmedizin geschrieben hat. Das Ziel dieser Arbeit war es eine bestmögliche Formulierung für ein Multinährstoffpräparat für vegan lebende Personen zu finden. Dabei wurden die gewählten Nährstoffe auf die optimale Dosierung und Verbindung beschrieben und gezeigt, weshalb die jeweilige Dosierung und Verbindung gewählt werden sollte. Viele Inhalte dieser Arbeit finden sich in den Nährstoff-Artikeln auf unserer Wissensseite wieder.

ProVeg Essentials+ liefert alle potenziell kritischen Mikronährstoffe bei veganer Ernährung.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieses Präparat für die allermeisten Personen bei veganer Ernährung eine gute Basisversorgung aller potenziell kritischen Mikronährstoffe liefert. Inkludiert wurden alle Vitamine und Mineralstoffe, die von der DGE als potenziell kritisch benannt werden und zudem auch Vitamin A und Vitamin K2, bei denen es auf Basis neuerer Untersuchungsergebnisse ebenfalls zu Engpässen kommen kann. Mehr Details zu den meisten dieser Nährstoffe finden sich in unseren anderen evidenzbasierten Artikeln auf der Wissensseite.

Unser Fokus bei der Wahl der Nährstoffverbindungen liegt stets auf der höchsten Qualität. Das bedeutet konkret, dass Mikronährstoffverbindungen mit guter Verträglichkeit, hoher Bioverfügbarkeit, geringem Risikopotenzial sowie einem hohen Reinheitsgrad verwendet werden.  Wenn immer möglich verwenden wir Markenrohstoffe, da diese in der Regel eigene Studien zur Wirksamkeit zugrunde liegen haben und darüber hinaus kann hier transparent verfolgt werden um welchen Rohstoff es sich genau handelt und von welchem Unternehmen dieser produziert wird.

Trotz der umfangreichen Datenlage zur Wirksamkeit von Nahrungsergänzungsmitteln möchten wir darüber hinaus sämtliche Eventualitäten ausschließen und finanzieren daher eine Studie zur Wirksamkeit dieses Multinährstoffs in Kombination mit dem Omega-Präparat ProVeg Omega 3+. Diese Interventionsstudie wird unter der Leitung von Prof. Dr. Markus Keller vom Forschungsinstitut für pflanzenbasierte Ernährung (IFPE) durchgeführt. Mehr Infos hierzu gibt es auf unserer Forschungs-Unterseite.

Selbst wenn die jeweilige vegane Ernährung (mehr Details für Einsteiger gibt es bei ecodemy) gut geplant und umgesetzt ist, legen wir allen vegan lebenden Personen nahe, zumindest mit dem Multinährstoff ProVeg Essentials+ zu supplementieren, um die Versorgung mit den kritischsten Mikronährstoffen sicherzustellen.

Um sämtliche potenziell kritische Nährstoffe in eine Kapsel zu bekommen, musste der Calciumgehalt auf 140 mg pro Tagesportion begrenzt werden. Dies genügt, sofern mehrmals täglich mit Calcium angereicherte vegane Milchalternativen wie Pflanzendrinks und -joghurts verzehrt werden. Ist dies nicht der Fall, so kann man zusätzlich auf unser Calcium-Pulver zurückgreifen, um die empfohlenen Calcium-Zufuhrempfehlung (1.000 mg pro Tag) zu erreichen.

5.2. Vegan Complete
Veganer Multinährstoff Vegan Complete

Vegan Complete stellt eine Erweiterung vom ProVeg Essentials+ dar und enthält sämtliche essenzielle Mikronährstoffe für eine Rundumversorgung. Die Dosierungen wurden so gewählt, dass eine Grundversorgung unabhängig der genauen veganen Kostzusammenstellung gewährleistet werden kann, aber andererseits eine gesundheitlich abträgliche Überversorgung (gekennzeichnet durch das Überschreiten des „Tolerable Upper Intake Levels“ der Fachgesellschaften) vermieden wird.

Die Dosierung beim Calcium ist im Gegensatz zum Essentials+ angehoben (Calcium von 140 auf 380 mg). Außerdem wurden viele weitere Mikronährstoffe ergänzt. Die beiden B-Vitamine B2 und B12, die auch im Essentials+ enthalten sind, wurden um einen B-Komplex erweitert und auch Vitamin C wurde bei den wasserlöslichen Vitaminen inkludiert. Bei den fettlöslichen Vitaminen wurde neben den Vitaminen A, D und K, die auch alle im Essentials+ enthalten sind, zusätzlich eine moderate Menge an Vitamin E ergänzt, um auch hier die Versorgung mit sämtlichen fettlöslichen Vitaminen sicherzustellen. Außerdem wurden alle anderen essenziellen Mineralstoffe (außer jene, die laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung nicht extra supplementiert werden sollen [Natrium, Chlorid, Phosphor und Fluorid])14 hinzugefügt, sodass die Rundumversorgung auch bei den Mengen- und Spurenelementen gewährleistet ist.

Vegan Complete liefert alle essenziellen Mikronährstoffe
in hoch bioverfügbarer Form und optimaler Dosierung.

Dieser Multinährstoff ist speziell für Personen gedacht, die im Alltag nicht immer konsequent auf eine rundum ausgewogene Ernährung achten können oder in Bezug auf ihre Mikronährstoffversorgung auf Nummer sicher gehen möchten. Aber auch für Personen, die sich intensiv mit ihrer veganen Ernährung auseinandersetzen, hat dieser All-inclusive-Multinährstoff seinen Reiz. Aufgrund teils veralteter Analysen des Nährstoffgehalts von Lebensmitteln, fehlender Kontrolle des Erhalts von Nährstoffen während der Lebensmittelverarbeitung und weiterer Hürden am Weg zur optimalen Nährstoffbedarfsdeckung kann Vegan Complete selbst bei abwechslungsreicher veganer Ernährung ein Sicherheitsnetz darstellen: Der Multinährstoff garantiert, dass sämtliche etwaige Engpässe auf täglicher Basis ausgeglichen werden und stellt durch seine an die Bedürfnisse von vegan lebenden Menschen angepasste Formulierung zugleich sicher, dass es an keiner Stelle in Kombination mit der Nährstoffzufuhr aus der Nahrung zu einer Überversorgung kommt. Er bietet also eine perfekte Rundumversorgung aller wichtigen Mikronährstoffe in hoch bioverfügbarer Form und optimaler Dosierung.

Da die Tagesportion aus 4 Kapseln besteht lautet die Zufuhrempfehlung 2x täglich jeweils 2 Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit zu einer Mahlzeit einzunehmen.

Diese Zufuhrempfehlung hat es uns aufgrund der Aufteilung auf zwei unterschiedliche Einnahmezeitpunkte ermöglicht, den Vitamin B12 Gehalt von 100 µg auf 20 µg zu senken (mehr Informationen hierzu gibt es in unserem Artikel zu Vitamin B12). Dieses Präparat bietet also auch eine optimale Lösung für alle Personen, die Probleme mit B12-Hochdosen in Bezug auf Hautunreinheiten haben (mehr Details auch hierzu im B12-Artikel).

5.3. Veggie Complete
Veganer Multinährstoff Veggie Complete

Veggie Complete stellt eine Abwandlung des Multinährstoffs Vegan Complete dar und enthält ebenfalls sämtliche essenzielle Mikronährstoffe für eine Rundumversorgung. Die Dosierungen wurden erneut so gewählt, dass eine Grundversorgung unabhängig der genauen vegetarischen Kostzusammenstellung gewährleistet werden kann, aber andererseits eine gesundheitlich abträgliche Überversorgung (gekennzeichnet durch das Überschreiten des „Tolerable Upper Intake Levels“ der Fachgesellschaften) vermieden wird.

Veggie Complete liefert alle essenziellen Mikronährstoffe
in hoch bioverfügbarer Form und optimaler Dosierung.

Dieser Multinährstoff ist speziell für Personen gedacht, die im Alltag nicht immer konsequent auf eine rundum ausgewogene Ernährung achten können oder in Bezug auf ihre Mikronährstoffversorgung auf Nummer sicher gehen wollen. Aber auch für Personen, die sich intensiv mit ihrer vegetarischen Ernährung auseinandersetzen, hat dieser All-inclusive-Multinährstoff seinen Reiz. Aufgrund teils veralteter Analysen des Nährstoffgehalts von Lebensmitteln, einer fehlenden Kontrolle des Erhalts von Nährstoffen während der Lebensmittelverarbeitung und weiterer Hürden am Weg zur optimalen Nährstoffbedarfsdeckung kann Veggie Complete selbst bei abwechslungsreicher vegetarischer Ernährung ein gutes Sicherheitsnetz darstellen: Der Multinährstoff garantiert, dass sämtliche etwaige Engpässe auf täglicher Basis ausgeglichen werden und stellt durch seine an die Bedürfnisse von vegetarisch lebenden Menschen angepasste Formulierung zugleich sicher, dass es an keiner Stelle in Kombination mit der Nährstoffzufuhr aus der Nahrung zu einer Überversorgung kommt. Er bietet also eine perfekte Rundumversorgung aller wichtigen Mikronährstoffe in hoch bioverfügbarer Form und optimaler Dosierung.

Die Tagesportion besteht aus 4 Kapseln, die problemlos auf einmal mit ausreichend Flüssigkeit zu einer Mahlzeit eingenommen werden können. Selbstverständlich ist aber auch eine Aufteilung der Tagesportion (z.B. 2×2) auf zwei Mahlzeiten möglich (aber nicht notwendig).

5.4. Flexi Complete
Veganer Multinährstoff Flexi Complete

Auch Flexi Complete stellt eine Abwandlung des Multinährstoffs Vegan Complete dar und enthält ebenfalls sämtliche essenzielle Mikronährstoffe für eine Rundumversorgung. Die Dosierungen wurden erneut so gewählt, dass eine Grundversorgung unabhängig der genauen flexitarischen Kostzusammenstellung gewährleistet werden kann, aber andererseits eine gesundheitlich abträgliche Überversorgung (gekennzeichnet durch das Überschreiten des „Tolerable Upper Intake Levels“ der Fachgesellschaften) vermieden wird.

Flexi Complete liefert alle essenziellen Mikronährstoffe
in hoch bioverfügbarer Form und optimaler Dosierung.

Dieser Multinährstoff ist speziell für Personen gedacht, die im Alltag nicht immer konsequent auf eine rundum ausgewogene Ernährung achten können oder in Bezug auf ihre Mikronährstoffversorgung auf Nummer sicher gehen wollen. Aber auch für Personen, die sich intensiv mit ihrer flexitarischen Ernährung auseinandersetzen, hat dieser All-inclusive-Multinährstoff seinen Reiz. Aufgrund teils veralteter Analysen des Nährstoffgehalts von Lebensmitteln, einer fehlenden Kontrolle des Erhalts von Nährstoffen während der Lebensmittelverarbeitung und weiterer Hürden am Weg zur optimalen Nährstoffbedarfsdeckung kann Flexi Complete selbst bei abwechslungsreicher vegetarischer Ernährung ein gutes Sicherheitsnetz darstellen: Der Multinährstoff garantiert, dass sämtliche etwaige Engpässe auf täglicher Basis ausgeglichen werden und stellt durch seine an die Bedürfnisse von flexitarisch lebenden Menschen angepasste Formulierung zugleich sicher, dass es an keiner Stelle in Kombination mit der Nährstoffzufuhr aus der Nahrung zu einer Überversorgung kommt. Er bietet also eine perfekte Rundumversorgung aller wichtigen Mikronährstoffe in hoch bioverfügbarer Form und optimaler Dosierung.

Die Tagesportion besteht aus 4 Kapseln, die problemlos auf einmal mit ausreichend Flüssigkeit zu einer Mahlzeit eingenommen werden können. Selbstverständlich ist aber auch eine Aufteilung der Tagesportion (z.B. 2×2) auf zwei Mahlzeiten möglich (aber nicht notwendig).

5.5. Vegan Pränatal (Schwangerschaft)
Veganer Multinährstoff Vegan Pränatal

Der Multinährstoff Vegan Pränatal wurde vom Ernährungswissenschaftler Niko Rittenau auf Grundlage der aktuellen wissenschaftlichen Datenlage speziell für die Kinderwunschphase bzw. Schwangerschaft im Rahmen einer pflanzlichen Ernährung konzipiert.

Der Multinährstoff liefert sowohl die wichtigsten Mikronährstoffe als auch die langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA & DHA aus Mikroalgenöl, sodass eine gute Grundversorgung während dieser sensiblen Lebensphase sichergestellt wird. Die Dosierungen wurden auf den erhöhten Nährstoffbedarf während der Schwangerschaft angepasst und stellen sicher, dass die Bedarfsdeckung der wichtigsten kritischen Nährstoffe für eine gesunde Entwicklung des Nachwuchses gewährleistet wird.

Bei diesem Präparat setzen wir auf ein innovatives Verkapselungsverfahren, durch das es möglich ist, zwei Kapseln in einer zu kombinieren. Das bedeutet, dass eine kleine, innere Kapsel mit den wichtigsten Mikronährstoffen in eine größere, äußere Kapsel – gefüllt mit Mikroalgenöl für die Omega-3-Bedarfsdeckung – eingesetzt wird. Dadurch können Nährstoffe in Pulverform mit jenen in flüssiger Form (Mikroalgenöl) in einer Kapsel kombiniert werden. Durchgeführt wird dieser Produktionsschritt vom schweizerischen Unternehmen Lonza, das mit Hilfe ihrer patentierten Duocap®-Technologie als Vorreiter in Sachen Qualität und Innovation gilt.

Wie auch bei unserem Multinährstoff Vegan Complete wurde auch im Rahmen des Vegan Pränatal eine breitgefächerte Nährstoffauswahl anvisiert, um während dieser sensiblen Lebensphase ein Sicherheitsnetz zu bieten, sodass Frauen auch an Tagen der weniger ausgewogenen Kost gut versorgt sind. Dabei sind die Dosierungshöhen so gewählt, dass Frauen an Tagen der nährstoffreicheren Ernährung nicht Gefahr laufen, eine Überzufuhr zu riskieren.

Vegan Pränatal liefert die wichtigsten Nährstoffe für eine Schwangerschaft
bei pflanzlicher Ernährung in hoch bioverfügbarer Form.

Es sind daher alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe mit Ausnahme von Calcium, Magnesium und Kalium enthalten. Diese Mineralstoffe sind zu voluminös und können daher nicht in eine Duocap® integriert werden. Calcium kann jedoch recht einfach über die regelmäßige Zufuhr von mit Calcium angereicherten Pflanzendrinks oder mit Hilfe unseres geschmacksneutralen Calciumbisglycinat-Pulvers, das man in jedes beliebige Gericht streuen kann, gedeckt werden. Magnesium und Kalium gelten bei pflanzlicher Ernährung als nicht kritisch und können über eine ausgewogene Ernährung durch den Konsum von Gemüse, Hülsenfrüchten und Nüssen zumeist in ausreichender Menge zugeführt werden. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sind während der Schwangerschaft weder der Bedarf an Calcium15 noch an Magnesium16 noch an Kalium17 erhöht. Wenn man die Zufuhr trotzdem über eine Supplementierung sicherstellen möchte, dann kann man das auch bei den letztgenannten beiden Nährstoffen sowohl über unser Magnesiumbisglycinat-Pulver als auch über uns Kaliumsalz machen.

Vegan Pränatal sollte mindestens einen Monat vor Beginn der Schwangerschaft eingenommen werden. Wenn dies nicht gewährleistet wurde, dann sollte zusätzlich eine Packung unseres Folsäure-Monopräparats verwendet werden, um für den kurzfristig erhöhten Bedarf (800 μg laut DGE)18 zu kompensieren. Die Kombination dieser beiden Produkte liefert diese Dosis. Es wird nur eine Packung Folsäure benötigt, da diese 90 Kapseln enthält und somit 90 Tagesportionen liefert.

Aufgrund des erhöhten Bedarfs sollte während einer Schwangerschaft außerdem besonders auf eine ausreichende Zufuhr an Vitamin D geachtet werden. Leider ist aufgrund der aktuellen Gesetzeslage die Vitamin-D-Dosierung in einem einzelnen Präparat auf 1.000 IE je Tagesportion begrenzt. Zur Optimierung der Vitamin-D-Dosis eignet sich zusätzlich zum Vegan Pränatal eine Kapsel unseres Vitamin-D-Monopräparats alle zwei Tage. Auch Lecithin als gute vegane Cholin-Quelle konnte aufgrund der Beschaffenheit und des Volumens des Rohstoffs nicht im Vegan Pränatal inkludiert werden und wird daher separat als offenes Pulver angeboten. Eine ausführlichere Beschreibung der Datenlage hierzu gibt es in unseren Artikeln zum Thema Vitamin D und Cholin.

Da auch der Protein- bzw. Aminosäurenbedarf während der Schwangerschaft erhöht ist19 und die DGE sowohl Calcium als auch Protein bei veganer Ernährung als potenziell kritische Nährstoffe nennt20 bieten wir auch diese Nährstoffe in separaten Produkten für eine optimale Versorgung an. Wenn man also ansonsten nicht genügend Calcium und Aminosäuren über die Ernährung zuführt, oder auf Nummer sicher gehen möchte, was die Nährstoffversorgung betrifft, dann bieten sich diese Präparate an.

5.6. Vegan Postnatal (Stillzeit)
Multinährstoff Vegan Postnatal

Der Multinährstoff Vegan Postnatal wurde vom Ernährungswissenschaftler Niko Rittenau auf Grundlage der aktuellen wissenschaftlichen Datenlage speziell für die Stillzeit im Rahmen einer pflanzlichen Ernährung konzipiert.

Der Multinährstoff liefert sowohl die wichtigsten Mikronährstoffe als auch die langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA & DHA aus Mikroalgenöl, sodass eine gute Grundversorgung während dieser sensiblen Lebensphase sichergestellt wird. Die Dosierungen der Nährstoffe wurden auf den erhöhten Nährstoffbedarf während der Stillzeit angepasst und stellen sicher, dass die Bedarfsdeckung der wichtigsten kritischen Nährstoffe für eine gesunde Entwicklung des Nachwuchses durch nährstoffoptimierte Muttermilch gewährleistet wird.

Durch ein innovatives Verkapselungsverfahren ist es möglich, zwei Kapseln in einer zu kombinieren. Das bedeutet, dass eine kleinere, innere Kapsel mit den wichtigsten Mikronährstoffen in eine größere, äußere Kapsel – gefüllt mit Mikroalgenöl für die Omega-3-Bedarfsdeckung – eingesetzt wird. Dadurch können erstmals Nährstoffe in Pulverform mit flüssigem Öl (Mikroalgenöl) in einer Kapsel kombiniert werden. Durchgeführt wird dieser Produktionsschritt vom schweizerischen Unternehmen Lonza, das mit Hilfe ihrer patentierten Duocap®-Technologie als Vorreiter in Sachen Qualität und Innovation gilt.

Wie auch bei unserem Multinährstoff Vegan Complete wurde auch im Rahmen des Vegan Postnatal eine breitgefächerte Nährstoffauswahl anvisiert, um während dieser sensiblen Lebensphase ein Sicherheitsnetz zu bieten, sodass Frauen auch an Tagen der weniger ausgewogenen Kost gut versorgt sind. Durch die gewählte Dosishöhe läuft man allerdings auch an Tagen der nährstoffreicheren Ernährung nicht Gefahr, eine Überzufuhr zu riskieren.

Vegan Postnatal liefert die wichtigsten Nährstoffe für die Stillzeit
bei pflanzlicher Ernährung in hoch bioverfügbarer Form.

Es sind daher alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe mit Ausnahme von Calcium, Magnesium und Kalium enthalten. Diese Mineralstoffe sind zu voluminös und können daher nicht in eine Duocap® integriert werden. Calcium kann jedoch recht einfach über die regelmäßige Zufuhr von mit Calcium angereicherten Pflanzendrinks oder mit Hilfe unseres geschmacksneutralen Calciumbisglycinat-Pulvers, das man in jedes beliebige Gericht streuen kann, gedeckt werden. Magnesium und Kalium gelten bei pflanzlicher Ernährung als nicht kritisch und können über eine ausgewogene Ernährung durch den Konsum von Gemüse, Hülsenfrüchten und Nüssen zumeist in ausreichender Menge zugeführt werden. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sind während der Schwangerschaft weder der Bedarf an Calcium15 noch an Magnesium16 noch an Kalium17 erhöht. Wenn man die Zufuhr trotzdem über eine Supplementierung sicherstellen möchte, dann kann man das auch bei den letztgenannten beiden Nährstoffen sowohl über unser Magnesiumbisglycinat-Pulver als auch über uns Kaliumsalz machen.

Der Multinährstoff Vegan Postnatal sollte direkt nach der Geburt – nach dem Aufbrauchen der letzten Packung Vegan Pränatal – über die gesamte Stillzeit hinweg eingenommen werden. Mit dem Ende der Stillzeit kann im Anschluss auf einen unserer regulären Multinährstoffe für Erwachsene (ProVeg Essentials+ oder Vegan Complete) umgestellt werden. Während der Einnahme von Vegan Postnatal sollten keine anderen Multinährstoffe eingenommen werden, um sicherzustellen, dass keine Überversorgung riskiert wird.

Aufgrund des erhöhten Bedarfs sollte während einer Stillzeit außerdem besonders auf eine ausreichende Zufuhr an Vitamin D geachtet werden. Leider ist aufgrund der aktuellen Gesetzeslage die Vitamin-D-Dosierung in einem einzelnen Präparat auf 1.000 IE je Tagesportion begrenzt. Zur Optimierung der Vitamin-D-Dosis eignet sich zusätzlich zum Vegan Postnatal täglich eine Kapsel unseres Vitamin-D-Monopräparats. Auch Lecithin als gute vegane Cholin-Quelle konnte aufgrund der Beschaffenheit und des Volumens des Rohstoffs nicht im Vegan Postnatal inkludiert werden und wird daher separat als offenes Pulver angeboten. Eine ausführlichere Beschreibung der Datenlage hierzu gibt es in unseren Artikeln zum Thema Vitamin D und Cholin.

Da auch der Protein- bzw. Aminosäurenbedarf während der Stillzeit erhöht ist19 und die DGE sowohl Calcium als auch Protein bei veganer Ernährung als potenziell kritische Nährstoffe nennt20 bieten wir auch diese Nährstoffe in separaten Produkten für eine optimale Versorgung an. Wenn man also ansonsten nicht genügend Calcium und Aminosäuren über die Ernährung zuführt, oder auf Nummer sicher gehen möchte, was die Nährstoffversorgung betrifft, dann bieten sich diese Präparate an.

6. Fazit

ProVeg Essentials+ liefert die potenziell kritischen Mikronährstoffe und stellt eine gute Basisversorgung bei einer durchschnittlich ausgewogenen und gesunden veganen Kostzusammenstellung dar. Es bietet mehr Flexibilität in der Lebensmittelauswahl und man ist dadurch nicht auf die tägliche Zufuhr von bestimmten Nahrungsmitteln, die besonders reich an gewissen Nährstoffen sind, angewiesen.

Vegan Complete bietet eine Rundumversorgung mit sämtlichen lebensnotwendigen Mikronährstoffen. Dieser Multinährstoff ist für alle vegan lebenden Personen konzipiert, die sich aufgrund ihres Alltags nicht immer rundum ausgewogen ernähren können, sowie für alle, die in Sachen Nährstoffzufuhr auf Nummer sicher gehen möchten. Nimmt man diesen Multinährstoffkomplex auf regelmäßiger Basis zu sich, ist ein Mangel an Mikronährstoffen in jeder Hinsicht ausgeschlossen, es kann aber ebenso wenig zu einer gesundheitlich abträglichen Überversorgung kommen.

Dasselbe gilt für die beiden Multinährstoffe Veggie Complete und Flexi Complete, mit dem kleinen Unterschied, dass ersterer für eine vegetarische und letzterer für eine flexitarische Ernährung konzipiert sind.

Unsere beiden Multinährstoffe Vegan Pränatal und Vegan Postnatal für eine vegane Schwangerschaft und Stillzeit stellen jeweils eine umfangreiche Grundversorgung mit den wichtigsten Nährstoffen für diese sensiblen Lebensphasen sicher. Mit Hilfe zusätzlicher Monopräparate (Vitamin D, Lecithin (Cholin), Calcium & Essenzielle Aminosäuren, Pilzöl mit Arachidonsäure) ist es darüber hinaus bequem möglich, sämtliche wichtige Nährstoffe, die potenziell kritisch sein können, in optimaler Dosierung abzudecken und somit freier und flexibler in der Kostzusammenstellung zu sein. Durch die innovative Duocap®-Technologie ist es erstmals möglich, Nährstoffe aus Ölen (d.h. Omega 3 aus Mikroalgenöl) mit Mikronährstoffen in Pulverform in einem einzigen Kapselprodukt zu kombinieren und so sicherzustellen, dass neben der Mikronährstoffbedarfsdeckung auch die Omega-3-Versorgung auf praktische Art und Weise sichergestellt wird.

7. Quellen

  1. Max Rubner-Institut (2008). Nationale Verzehrs Studie II – Ergebnisbericht, Teil 2. Zugriff am 11. März 2022.[]
  2. Greenberg, J.A., Bell, S.J., Guan, Y. & Yu, Y.H. (2011). Folic Acid supplementation and pregnancy: more than just neural tube defect prevention. Reviews in Obstetrics & Gynecology, 4 (2), 52–59.[]
  3. Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin. (2013). Vitamin-K-Prophylaxe bei Neugeborenen: Empfehlungen der Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ). Monatsschrift Kinderheilkunde, 161 (4), 351–353.[]
  4. Skerrett, P.J. & Willett, W.C. (2010). Essentials of Healthy Eating: A Guide. Journal of Midwifery & Women’s Health, 55 (6), 492–501.[]
  5. Fletcher, R.H. & Fairfield, K.M. (2002). Vitamins for Chronic Disease Prevention in Adults: Clinical Applications. JAMA, 287 (23), 3127.[]
  6. Marra, M.V. & Boyar, A.P. (2009). Position of the American Dietetic Association: Nutrient Supplementation. Journal of the American Dietetic Association, 109 (12), 2073–2085.[]
  7. Harvard T.H. Chan School of Public Health. (o.d.). Should I Take a Daily Multivitamin? Zugriff am 11. März 2022.[]
  8. Ward, E. (2014). Addressing nutritional gaps with multivitamin and mineral supplements. Nutrition Journal, 13 (1), 72.[]
  9. Europäische Kommission. (2004). Verzeichnis der zugelassenen Futtermittel-Zusatzstoffe. Zugriff am 11. März 2022.[]
  10. Richter, M., Boeing, H., Grünewald-Funk, D. et al. für die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) (2016). Vegane Ernährung – Position der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE). Ernahrungs Umschau, 63 (4), 92–102.[]
  11. Statista. (2021). Welche Arten von Nahrungsergänzungsmitteln haben Sie in den letzten 12 Monaten eingenommen? Zugriff am 11. März 2022.[]
  12. Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. (2021). Nationale Verzehrsstudie II: Wie sich Verbraucher in Deutschland ernähren. Zugriff am 11. März 2022.[]
  13. Brandt, M. (2021). Nur 30% nehmen keine Nahrungsergänzungsmittel. Zugriff am 11. März 2022.[]
  14. Bundesinstitut für Risikobewertung. (2021). Aktualisierte Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln und angereicherten Lebensmitteln. Zugriff am 11. März 2022.[]
  15. DGE (2013). Calcium. Zugriff am 10. Februar 2023.[][]
  16. DGE (2021). Magnesium. Zugriff am 10. Februar 2023.[][]
  17. DGE (2016). Kalium. Zugriff am 10. Februar 2023.[][]
  18. DGE (2018). Einheitliche Handlungsempfehlungen für die Schwangerschaft aktualisiert und erweitert. Zugriff am 10. Februar 2023.[]
  19. DGE (2017). Protein. Zugriff am 10. Februar 2023.[][]
  20. Richter, M., Boeing, H., Grünewald-Funk, D. et al. für die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) (2016). Vegane Ernährung – Position der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE). Ernahrungs Umschau, 63(4), 92–102.[][]

Immer auf dem Laufenden

Abonniere unseren Newsletter, um per Mail über neue Produkte, Produktupdates und wichtige News informiert zu werden.